Zeit zum Lesen
| Vor allem wenn wir Schmerzen haben oder unter Stress stehen, fühlt sich das Leben sehr real an. Wenn wir extrem glücklich sind, seltsamerweise oft ganz unwirklich an. Wir können dann "unser Glück kaum fassen". Es scheint so, als seien wir eher auf Leid programmiert, als auf das Glücklichsein. Vielleicht suchen viele Menschen unbewusst den Zustand des Leidens, weil sich das Leben dadurch "echter" anfühlt? Es gibt Hinweise darauf, dass es auch anders gehen könnte. Theo Fischer, dessen Buchklassiker "Wu Wei" in jede Lebenskunst-Bibliothek gehört, hat inzwischen weitere Titel zu diesem Thema verfasst: den Ergänzungsband Wu Wei - Fragen und Antworten, oder dieses hier: Yu wei, die Kunst sich das Leben schwer zu machen... | ![]() |

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